Die Gesellschaft besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Arten zu denken, wahrzunehmen und Probleme zu lösen.
Neurodiversität bedeutet, diese Unterschiede nicht ausschließlich als Abweichung zu betrachten, sondern als Teil menschlicher Vielfalt.
PROEN schafft eine neue Form politischer Beteiligung:
Ein Parlament, in dem neurodivergente Menschen ihre Perspektiven einbringen, eigene Lösungen entwickeln und gemeinsam Vorschläge für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft erarbeiten.
Die Vision:
Eine Gesellschaft, in der unterschiedliche Gehirne nicht angepasst werden müssen, sondern gemeinsam Lösungen schaffen.
PROEN verfolgt drei zentrale Ziele:
Neurodivergente Menschen erhalten eine eigene Stimme in gesellschaftlichen Debatten.
Unterschiedliche Denkweisen werden genutzt, um neue politische und gesellschaftliche Lösungen zu entwickeln.
PROEN setzt sich dafür ein, Barrieren abzubauen und bessere Bedingungen für neurodivergente Menschen zu schaffen.
PROEN orientiert sich metaphorisch am Aufbau eines Gehirns.
Wie im Gehirn entstehen Fortschritt und Erkenntnis durch Zusammenarbeit verschiedener Bereiche.
PROEN besteht aus drei funktionalen Ebenen:
Diese Ebene sammelt:
neue Ideen,
gesellschaftliche Beobachtungen,
alternative Lösungsansätze,
Zukunftsvisionen.
Aufgabe:
Neue Fragen stellen und bestehende Systeme kritisch hinterfragen.
Diese Ebene konzentriert sich auf:
Details,
Qualitätssicherung,
Machbarkeit,
praktische Umsetzung.
Aufgabe:
Aus Ideen konkrete Konzepte entwickeln.
Diese Ebene verbindet unterschiedliche Perspektiven.
Aufgaben:
Moderation,
Übersetzung zwischen Sichtweisen,
Priorisierung,
strategische Planung.
PROEN arbeitet ähnlich wie ein Parlament.
Mitglieder bringen gesellschaftliche Probleme ein.
Beispiele:
Bildung,
Arbeit,
Gesundheit,
Wohnen,
Digitalisierung,
Forschung,
Barrierefreiheit.
Interdisziplinäre Gruppen entwickeln:
Analysen,
Lösungsvorschläge,
Gesetzesentwürfe,
politische Empfehlungen.
Das Parlament diskutiert und verabschiedet:
Positionspapiere,
Modellgesetze,
Empfehlungen.
Die Ergebnisse werden eingebracht in:
Parlamente,
Ministerien,
Kommunen,
Organisationen.
Ziel:
PROEN wird eine Quelle für innovative politische Ideen.
Ein Kernprojekt von PROEN:
Das Parlament entwickelt eigene Vorschläge für gesellschaftliche Verbesserungen.
Beispiele:
bessere Bildungssysteme für unterschiedliche Lernprofile,
inklusive Arbeitsmodelle,
neue Konzepte für digitale Teilhabe,
Reformen im Gesundheitsbereich,
Verbesserung von Unterstützungsangeboten.
Die Vorschläge werden wissenschaftlich begleitet und öffentlich diskutiert.
PROEN setzt sich ein für:
Anerkennung neurodivergenter Perspektiven,
Abbau struktureller Barrieren,
bessere Unterstützungssysteme,
gesellschaftliche Teilhabe,
Sichtbarkeit neurodivergenter Menschen.
Neben dem Parlament entsteht eine Forschungs- und Analyseplattform.
Aufgaben:
Studien,
Zukunftsanalysen,
politische Empfehlungen,
internationale Vergleiche.
Langfristig kann PROEN eine eigene Vermögensstruktur entwickeln.
Mögliche Formen:
gemeinnützige Stiftung,
Förderfonds,
Projektförderung,
Beteiligung an sozialen Innovationen.
Ziel:
Eine langfristige Unabhängigkeit und Förderung neurodiverser Projekte.
PROEN arbeitet mit bestehenden Organisationen zusammen.
Mögliche Partnerbereiche:
Autismus-Organisationen,
Hochbegabtenorganisationen,
psychische Gesundheitsorganisationen,
Bildungsorganisationen,
Forschungseinrichtungen.
Besondere Kooperationen:
Zusammenarbeit im Bereich außergewöhnlicher Begabung und Forschung.
Zusammenarbeit bei Leadership, Jugendengagement und gesellschaftlicher Verantwortung.
Das politische Organ.
Aufgaben:
Diskussion,
Beschlüsse,
Positionspapiere.
Verantwortlich für:
Organisation,
Finanzen,
Außenvertretung.
Bereiche:
Psychologie,
Neurowissenschaften,
Medizin,
Pädagogik,
Sozialwissenschaften.
Besondere Bedeutung:
Der Ethikrat achtet darauf, dass PROEN:
Menschenwürde schützt,
keine Gruppen stereotypisiert,
wissenschaftlich arbeitet,
Vielfalt respektiert.
PROEN soll eine neue Form gesellschaftlicher Beteiligung schaffen:
Ein Parlament, das nicht nur Interessen vertritt, sondern verschiedene Formen menschlichen Denkens zusammenführt.
Die zentrale Idee:
Die Gesellschaft braucht nicht weniger unterschiedliche Gehirne – sie braucht bessere Wege, sie miteinander arbeiten zu lassen.
Unterschiedliche Perspektiven. Gemeinsame Lösungen.